- 25.02.2026
Geopolitische Risiken könnten die Inflation steigen lassen!?
Während sich die Inflationsraten im Euroraum zuletzt merklich abgeschwächt haben, warnt die Deutsche Bundesbank vor neuerlicher Selbstzufriedenheit. Ihr Präsident Joachim Nagel sieht erhebliche Risiken, die den Preisauftrieb mittelfristig wieder verstärken könnten. Im Zentrum seiner Argumentation steht die zunehmende geopolitische Rivalität zwischen großen Wirtschaftsräumen. Die kürzliche Androhung eines „globalen“ Zolls der USA in Höhe von 15 Prozent bestätigt diese These. Erfahren Sie in der heutigen Ausgabe des Zinskommentars, welche strukturellen Faktoren in der Inflationsentwicklung eine Rolle spielen und welche geldpolitischen Mittel zur Verfügung stehen, um diese zu bekämpfen.
- 10.02.2026
Stillstand bei der EZB: Europa im Krebsgang?
Während die amerikanische Notenbank (Fed) ihren Zinssenkungszyklus konsequent fortsetzt, herrscht bei der Europäischen Zentralbank (EZB) seit Monaten Stillstand. Mehr als acht Monate sind seit der letzten Zinsanpassung vergangen – eine Phase der geldpolitischen Zurückhaltung, wie sie zuletzt im Jahr 2022 zu beobachten war. Die Eurozone scheint sich damit zunehmend in einer Seitwärtsbewegung zu verfangen, ohne klare Signale für einen Kurswechsel nach oben oder unten. Die Frage drängt sich auf: Dreht die EZB in diesem Jahr noch an der Zinsschraube?
- 27.01.2026
Die Macht des Geldes
Inmitten des Kampfes um die Zukunft Grönlands entschied der dänische Pensionsfonds, alle US-Anleihen aufgrund der schlechten US-Staatsfinanzen zu verkaufen. Damit wirft Dänemark Licht auf ein weiteres Druckmittel, das in der Austragung globaler Konflikte künftig häufiger Anwendung finden könnte. Erfahren Sie in der heutigen Ausgabe des Zinskommentars mehr über die Hintergründe und Konsequenzen dieses Instruments.
- 13.01.2026
Trump vs. Fed: Neue Eskalationsstufe erreicht
Bereits vor einigen Monaten berichtete Neuwirth Finance über den Angriff der amerikanischen Regierung auf die Unabhängigkeit der US-Notenbank (Fed). Nachdem der US-Präsident Donald Trump in der Vergangenheit gepflegt hatte, in der Öffentlichkeit gegen die Geldpolitik der Fed zu sticheln, greift die amerikanische Regierung nun zu anderen Mitteln. Welche Eskalationsstufe nun erreicht wurde und warum dies dem Anliegen der US-Regierung selbst schadet, erfahren Sie in der heutigen Ausgabe des Zinskommentars.
